Workshops

Die hier aufgeführten Veranstaltungen werden durch unser Mutterinstitut istob-Zentrum für Systemische Therapie, Supervision und Beratung e.V. durchgeführt. Über die entsprechenden Links können Sie sich dort direkt anmelden. Weitere Veranstaltungen können Sie unter www.istob-Zentrum.de finden.

Die meisten istob-Veranstaltungen können ab jetzt wieder als Präsenzseminare stattfinden.

Neue und zusätzliche Online-Angebote zu bestimmten Veranstatlungen finden Sie auf der istob-Zentrum-Webseite.

FORUM mit Hans Jellouschek – wird verschoben!

Jedes Jahr laden wir hochrangige Vertreter*innen des systemischen und verwandter Ansätze für ein istob-Forum ein. Die Veranstaltungen finden alle im Raum München statt. Auch dieses Jahr konnten wir drei Koryphäen ihres jeweiligen Gebietes gewinnen und freuen uns auf inspirierende Fachtage!

Das istob-Zentrum freut sich, den renommierten Paartherapeuten Hans Jellouschek nunmehr zum zweiten Mal willkommen heißen zu dürfen!

Liebe auf Dauer

Faktoren gelingender Partnerschaft

Wenn Verliebte sich zu einem Leben zu zweit entschließen, haben sie meist den Wunsch, dass ihre Liebe von Dauer ist und dass es ihnen gelingt, miteinander alt zu werden. Dennoch trennen sich viele Partner. Paare, die lange Jahre zusammenleben, klagen oft darüber, dass ihre Liebe erkaltet ist. Herausfordernd scheint es zu sein, das tiefe Bedürfnis nach Dauer und lebendiger Liebe zu erfüllen. Es stellt sich die Frage: Ist die Liebe ein Schicksal, das kommt und geht, ohne dass wir etwas dazu tun können?

Unser Referent Hans Jellouschek ist sich aufgrund seiner langjährigen Erfahrung in der therapeutischen Arbeit mit Paaren sicher: Wir können eine ganze Menge dafür tun, dass die Liebe auch bis ins Alter hinein lebendig bleibt!

Im Forum werden die Teilnehmer*innen anhand von Fallbeispielen und Übungen erleben können, wie Hans Jellouschek mit Paaren arbeitet, um dies für die eigene Praxis nutzen zu können. Sowohl Theorie als auch Methodik finden bei unserem renommierten Paar-Experten ihren Platz.

Zielgruppe
Paarberater*innen und -therapeuten*innen, sowie alle Fachkräfte, die mit Paaren arbeiten.

Zur Person
Hans Jellouschek, Jahrgang 1939, Dr. theol., Lic. phil., Transaktionsanalytiker (DGTA), Eheberater, Lehrtherapeut für Transaktionsanalyse und systemisch-integrative Paartherapie. Renommierter Autor zahlreicher Artikel, Bücher und Standartwerke („Die Paartherapie“).

Termin FORUM 1
02. April 2020
bis 03. April 2020

Ort
Seminarhaus St. Theresia
in München

Referent
Hans Jellouschek

Kosten
259,– €

bei Anmeldung
bis 17. Januar 2020
239,– €

Anmeldung

istob FORUM mit Dr. Ben Furman

Jedes Jahr laden wir hochrangige Vertreter*innen des systemischen und verwandter Ansätze für ein istob-Forum ein. Die Veranstaltungen finden alle im Raum München statt. Auch dieses Jahr konnten wir drei Koryphäen ihres jeweiligen Gebietes gewinnen und freuen uns auf inspirierende Fachtage!

Wir freuen uns sehr, dass wir Dr. Ben Furman, einen Pionier des lösungsfokussierten Ansatzes und Erfinder des „Ich schaffs!“-Programms, für unser Forum gewinnen konnten.

Die Wundertüte

Lösungsfokussiertes Arbeiten mit Kindern, Familien und Teams

Ben Furman vermittelt in diesem Forum sein reichhaltiges Wissen und seine jahrzehntelangen Erfahrungen rund um lösungsfokussiertes Arbeiten in sehr unterschiedlichen Bereichen. Sie sind eingeladen sich von seinem Humor, seiner Leichtigkeit und Wertschätzung inspirieren zu lassen.

Ben Furman wird an anhand von Praxisbeispielen, Demos und Übungseinheiten die Teilnehmer*innen befähigen, lösungsfokussierte Ansätze vermehrt in ihre Arbeit einzubringen – sei es in ihrer Tätigkeit mit Kindern, Familien oder Teams. Sein Vorgehen gleicht einer Wundertüte, aus der sich Anregungen und Methoden für alle Arbeitsbereiche ziehen lassen. Lassen Sie sich verblüffen!

Zielgruppe
Alle, die sich inspirieren lassen wollen, vermehrt lösungsfokussiert zu arbeiten.

Zur Person
Bereits 1986 gründete Ben Furman in Finnland das Brief Therapy Institute und gehört damit zu den Pionieren des lösungsorientierten Ansatzes in Europa. Seine zahlreichen Bücher sind wegen ihrer guten Verständlichkeit, ihrer Praxisnähe und ihres Humors inzwischen echte Bestseller. Einen seiner Buchtitel kann man inzwischen schon als Graffiti, in Kalendern und tausendfach im Internet lesen: „Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben“. Das „Ich schaffs!“-Programm hat breite internationale Resonanz gefunden. Für Beratung, Coaching und Teamentwicklung hat Ben Furman interessante neue Konzepte entwickelt, die vor allem eins sind: anwendbar.

Termin FORUM 2
09. September 2020
bis 10. September 2020

Ort
Seminarhaus
in München

Referent
Dr. Ben Furman

Kosten
259,– €

bei Anmeldung
bis 17. Juli 2020
239,– €

Anmeldung

istob FORUM mit Michaela Huber

Jedes Jahr laden wir hochrangige Vertreter*innen des systemischen und verwandter Ansätze für ein istob-Forum ein. Die Veranstaltungen finden alle im Raum München statt. Auch dieses Jahr konnten wir drei Koryphäen ihres jeweiligen Gebietes gewinnen und freuen uns auf inspirierende Fachtage!

Wir freuen uns Michaela Huber, eine bedeutende Expertin und Buchautorin für die Arbeit mit Traumatisierungen, im istob-Zentrum begrüßen zu dürfen.

Paare und Trauma

Was es schwer und was es leichter macht

Wer Gewalterfahrungen in eine Partnerschaft mit einbringt, wird es vermutlich nicht leicht haben – und der / die Partner*in auch nicht. Häufig wiederholen Paare die erlebten Bindungsmuster oder sie suchen das „ganz Andere“ und bauen doch wieder eine ähnliche Beziehungsstruktur auf.

Die Veranstaltung beschäftigt sich mit Partnerschaften, in die mindestens eine Person traumatische Erfahrungen einbringt. In diesen Beziehungen fühlen sich die Partner oft in den alten Mustern
gefangen und verstrickt. Zugleich bieten sie auch ein großes Potential an heilsamen Ressourcen.
Diese Potentiale, Ressourcen und Gestaltungsmöglichkeiten zu entdecken, dabei hilft uns Michaela Huber in diesem Forum.

Folgende Fragen werden im Fokus stehen:

  • Welche Formen von Wiederholungen bzw. Muster gibt es in solchen Partnerschaften?
  • Welche Anregungen und Möglichkeiten können wir anbieten, um diese Muster zu lockern und Neues zu wagen?

Michaela Huber lässt die Teilnehmer*innen teilhaben an ihren Erfahrungen und ihrem methodischen Vorgehen. Unter Einbezug der Teilnehmer*innen wird anhand von Fallbeispielen das Vorgehen dargestellt und reflektiert.

Zielgruppe
Berater*innen, Psychotherapeut*innen, Ärzt*innen, Seelsorger*innen, Mitarbeiter*innen in
psychosozialen Arbeitsfeldern, die mit Trauma und / oder Paaren zu tun haben.

Zur Person
Michaela Huber ist Psychologische Psychotherapeutin, Autorin, Supervisorin. Sie ist Ausbilderin
für Traumabehandlung in Kassel und Göttingen sowie Mitbegründerin des Zentrums für Psychotraumatologie, Kassel. Außerdem ist sie Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Trauma und
Dissoziation (GDTD) und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes.
Zu ihren zahlreichen Veröffentlichungen gehören:
„Trauma und Traumabehandlung“ (2003),
„Der innere Garten“ (2005),
„Transgenerationale Traumatisierung“ (2012)

Termin FORUM 3
28. Oktober 2020
bis 29. Oktober 2020
jeweils 11:00 bis 18:00 Uhr

Ort
Seminarhaus
in München

Referentin
Michaela Huber

Kosten
259,– €

bei Anmeldung
bis 21. August 2020
239,– €

Anmeldung

Der erotische Raum

Ein Selbsterfahrungsseminar für Frauen und Männer

Systemische Sexualtherapie setzt auf die Differenzierungsbereitschaft der Partner und damit auf die Zumutung sexueller Unterschiede. Dies setzt voraus, dass das eigene erotische Potenzial zugänglich ist, es ein Gespür für die individuellen Entwicklungsbedürfnisse im Laufe des eigenen Lebens gibt, und dass das eigene Nein und Ja zum Sex kompetent und flexibel eingesetzt werden kann.

Das Seminar wendet sich an Frauen und Männer, die neugierig darauf sind, Konzepte und Interventionen der Sexualtherapie an sich selbst zu erfahren. Ausgehend von einem weiten Erotikbegriff darf der individuelle erotische Raum samt seinen Grenzen erkundet, etabliert, vielleicht erweitert oder auch begrenzt und beschützt werden.

Körperorientierte und imaginative Intermezzi bereichern die individuelle und dialogische Selbstreflexion rund um das eigene Begehren zu einer sinnlichen Erfahrung. Es wird keine Garantie dafür übernommen, dass alles so bleibt, wie es ist.

Zielgruppe
Fachkräfte, Berater*innen und Therapeut*innen, die mit Paar- und Sexualthemen befasst sind.
Hinweis: Dies ist kein Selbsterfahrungsseminar für Paare.

Termin WS-8-20
06. Juli 2020
bis 07. Juli 2020

Referentin
Dr. Angelika Eck

Kosten
259,– €

bei Anmeldung
bis 19. April 2020
239,– €

Anmeldung

Neuen Raum für Lösungen schaffen mit FastReset® – Basisworkshop

Kreative Lösungen durch Bewältigung von limitierenden Emotionen und Glaubenssätzen

Bei der Konstruktion der Wirklichkeit einer Person spielt die subjektive emotionale Bewertung von Menschen, Objekten und Situationen eine wichtige Rolle. Da einmal erlernte emotionale Reaktionen auch in der Gegenwart in vergleichbaren Situationen automatisch ausgelöst werden, reagiert die Person ähnlich wie in der Vergangenheit. So können beispielsweise Ängste eine Person in Situationen blockieren, welche sie aufgrund ihrer Ressourcen ohne weiteres bewältigen könnte. Mit Hilfe der Technik FastReset® ist es möglich, alle Arten von belastenden und limitierenden emotionalen Reaktionen zu verarbeiten
im Sinne einer Dekonditionierung. Durch die Nutzung eines einfachen neurologischen Mechanismus und bestimmter kognitiver Werkzeuge aktualisieren die Klienten selbständig und spontan die psycho-
emotionale Landkarte ihrer Welt gemäß ihrer Lösungspotentiale. Bei der Anwendung des FastReset® ist es die Aufgabe der Therapeut*innen / Berater*innen, die Klient*innen bei der Wahl der zu bearbeitenden Situationen zu unterstützen und bei der Anwendung der Technik zu begleiten.

FastReset® wurde von der Psychotherapeutin und Ärztin Dr. Maria Grazia Parisi entwickelt. Der Begriff steht für Focused Awareness Shift Technique for Reprocessing Emotional Subjective Experience Traits und bedeutet: Technik zur Neubearbeitung von subjektiven emotionalen Erfahrungsmerkmalen durch Verschiebung des Aufmerksamkeitsfokus.

Das FastReset® – Basisseminar vermittelt die neurobiologischen Grundlagen, übt die Anwendung und macht den Effekt spürbar. Der Workshop wird von Frau Dr. Maria Grazia Parisi auf Italienisch gehalten und von Dipl. Ing. Oliver Oppitz ins Deutsche übersetzt. Das Kursmaterial ist in deutscher Sprache.

Zielgruppe
Berater*innen und Therapeut*innen, die dieses Vorgehen kennenlernen möchten.

Termin WS-9-20
09. Juli 2020
bis 10. Juli 2020

Referentin
Dr. Maria Grazia Parisi

Kosten
259,– €

bei Anmeldung
bis 01. Mai 2020
239,– €

Anmeldung

Das dritte Element

Systemische Beratung und Therapie mit Paaren

Paarbeziehungen haben in der privaten Lebensgestaltung eine nach wie vor zentrale Bedeutung – und sie sind ein „Archetyp“ des systemischen Blickwinkels auf die Welt der Wechselwirkungen.

In verschiedensten Arbeitsfeldern systemischer Beratung und Therapie begegnen uns Paare oder ist es zielführend, das Paarsystem in den Fokus zu rücken. Dabei ist die Arbeit mit Paaren für viele Berater*innen und Therapeut*innen herausfordernd. Das liegt u.a. daran, dass das Paar ein soziales System von besonderer Dynamik ist. Fachkräfte haben manchmal das Gefühl in dieses Beziehungsgeflecht hinein gesogen zu werden. Eine mögliche Folge davon ist das Gefühl, in der Beratung / Therapie viel Energie in das Beratungssystem stecken zu müssen und sich anschließend erschöpft bzw. vor der nächsten Sitzung unsicher und lustlos zu fühlen.

Der Workshop arbeitet u.a. mit der These, dass in einer Paarberatung neben den beiden Partnern ein zusätzliches Element anwesend ist: das Paar. Diese Annahme ist hilfreich für viele konkrete Vorgehensweisen und die neutrale Haltung des / der Berater*in / Therapeut*in. Es werden in komprimierter Form einige für das systemische Arbeiten hilfreiche Modelle des „Paarseins“ vermittelt. Die praktische Umsetzung systemischer Grundhaltungen, besondere Herausforderungen bei der Arbeit im Paar-Setting und Beispiele systemischer Interventionstechniken werden thematisiert und geübt. Ein wesentliches Ziel ist es dabei, die Lust an der Arbeit mit Paaren (wieder) zu entdecken und / oder zu erhalten.

Zielgruppe
Fachkräfte, die mit Paaren beraterisch und therapeutisch arbeiten oder dies erlernen wollen.

ermin WS-11-20
23. Juli 2020
bis 24. Juli 2020

Referent
Thomas Hornisch

Kosten
259,– €

bei Anmeldung
bis 08. Mai 2020
239,– €

Anmeldung

Arbeiten mit dem Systembrett

istob KOM.PAKT bietet Ihnen praxisnah Fachwissen und Methoden im systemischen Arbeiten und den systemisch- konstruktivistischen Hintergründen. Lernen Sie unsere Referent*innen kennen bei ausgewählten Themen, in kompakter und verständlicher Form, an einem Tag. Für alle Einsteiger*innen und Profis bieten wir Erweiterung, Auffrischung und Vertiefung Ihrer Kompetenzen als Berater*in, Therapeut*in oder Supervisor*in.

Kommunikation in der Einzel-Beratung und -Therapie kreativ gestalten

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte – das gilt auch für den Beratungsprozess. Die Arbeit mit dem Systembrett ist eine wirkungsvolle Methode, um komplexe Beziehungszusammenhänge darzustellen und auf eine kreative Art und Weise damit weiterzuarbeiten. Das Systembrett hilft, Probleme anders zu verstehen, Perspektivwechsel beim Kunden anzuregen und ressourcenorientierte Zielbilder unmittelbar zu entwickeln.

Dieser KOM.PAKT-Tag möchte Ihnen anhand unterschiedlicher Praxissituationen zeigen, welche Möglichkeiten Sie in Einzel-Beratungssituationen nutzen können, um lösungsorientiert mit dem Systembrett zu arbeiten. Praktisch geübt werden können sowohl therapeutische Anliegen als auch Themen aus Coaching-Prozessen.

istob KOM.PAKT 1
21. April 2020

Referentin
Ute Zander-Schreindorfer

Kosten
129,– €

Anmeldung

Arbeiten mit dem Systembrett

istob KOM.PAKT bietet Ihnen praxisnah Fachwissen und Methoden im systemischen Arbeiten und den systemisch- konstruktivistischen Hintergründen. Lernen Sie unsere Referent*innen kennen bei ausgewählten Themen, in kompakter und verständlicher Form, an einem Tag. Für alle Einsteiger*innen und Profis bieten wir Erweiterung, Auffrischung und Vertiefung Ihrer Kompetenzen als Berater*in, Therapeut*in oder Supervisor*in.

Kommunikation in der Arbeit mit Mehrpersonensystemen (Teams / Paare / Familien) kreativ gestalten

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte – das gilt auch für den Beratungsprozess. Die Arbeit mit dem Systembrett ist eine wirkungsvolle Methode, um komplexe Beziehungszusammenhänge darzustellen und auf eine kreative Art und Weise damit weiterzuarbeiten. Das Systembrett hilft, Probleme anders zu verstehen, Perspektivwechsel beim Kunden anzuregen und ressourcenorientierte Zielbilder unmittelbar zu entwickeln.

Dieser KOM.PAKT-Tag möchte Ihnen anhand unterschiedlicher Praxissituationen zeigen, welche Möglichkeiten Sie in der Beratungsarbeit mit Mehrpersonensystemen nutzen können, um lösungsorientiert mit dem Systembrett zu arbeiten. Praktisch geübt werden können sowohl therapeutische Anliegen mit Paaren und Familien als auch Themen aus Team-Coaching-Prozessen.

stob KOM.PAKT 2
23. September 2020

Referentin
Ute Zander-Schreindorfer

Kosten
129,– €

Anmeldung

Crashkurs Systemtheorie

istob KOM.PAKT bietet Ihnen praxisnah Fachwissen und Methoden im systemischen Arbeiten und den systemisch- konstruktivistischen Hintergründen. Lernen Sie unsere Referent*innen kennen bei ausgewählten Themen, in kompakter und verständlicher Form, an einem Tag. Für alle Einsteiger*innen und Profis bieten wir Erweiterung, Auffrischung und Vertiefung Ihrer Kompetenzen als Berater*in, Therapeut*in oder Supervisor*in.

Systemtheorie auf den Punkt gebracht

Zwischen Theorie und Praxis liegen oft Welten – das wissen auch die Teilnehmer*innen unserer Weiterbildungen. Es ist nicht ganz einfach, die Brücke zwischen einer kompliziert anmutenden Systemtheorie und der systemischen Praxis zu bauen.

Mit diesem KOM.PAKT-Tag möchten wir die Grundlagen der Systemtheorie, mit der wir in unserem Institut arbeiten, verständlich und trotzdem auf den Punkt gebracht vermitteln. Wir zeichnen die Entwicklung der Systemtheorie durch ihre bedeutendsten Vertreter – von Gregory Bateson bis Niklas Luhmann – nach und zeigen insbesondere, was sich durch den Wechsel der Perspektive von einer Beobachtung 1. Ordnung zur Beobachtung 2. Ordnung für die systemische Praxis verändert. Es geht um die Frage: Wir konstruieren wir psychische und soziale Wirklichkeit?

Auch wenn es „nur“ um Theorie geht – es wird garantiert nicht langweilig werden. Mit Praxisübungen und spannenden Diskussionen möchten wir die Teilnehmer*innen für die faszinierende Welt der System-
theorie begeistern. Der KOM.PAKT-Tag „Systemtheorie“ ist auch für all diejenigen eine sinnvolle Ergänzung, die noch keine systemische Vorerfahrung mitbringen und sich für unsere Kompakt-Weiterbildungen interessieren.

istob KOM.PAKT 3
20. April 2020

Referent
Josef Heck

Kosten
129,– €

Anmeldung